Saugroboter Vergleich

Stand: Mai 2022
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Seit dem Tag, an dem Saugroboter eingeführt wurden, ist die Haushaltsreinigung nicht mehr dieselbe. Aufgrund des eleganten Designs und der fortschrittlichen Technologie könnte ein Saugroboter die ideale Ergänzung für Ihren Haushalt sein. Sehen Sie sich die Vorteile an, warum Sie über die Anschaffung eines eigenen Staubsaugerroboters nachdenken sollten.

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Saugroboter und ihre Vorteile

Sie sind effizient.
Mit einem Staubsaugerroboter bringen Sie Ihre Räumlichkeiten im Handumdrehen auf Vordermann. Ihre Funktionen entsprechen denen eines normalen Staubsaugers nur besser. Ihre Bürsten, Filter und Reinigungsmechanik befinden sich in einem robusten Gehäuse. 

Saugroboter sind leicht zu bedienen 
Sie arbeiten unbeaufsichtigt und müssen nicht speziell konfiguriert werden. Drücken Sie den Startknopf, und der Sauger beginnt von alleine an zu reinigen. Wenn die Reinigung beendet ist, steuert er automatisch seine Dockingstation an und wartet auf den nächsten geplanten Einsatz.

Sein kompaktes Design
Der Saugroboter ist ein flaches, scheibenförmiges Gerät. So kommt er selbst unter Möbel und gelangt an all die Stellen, die ein normaler Staubsauger nicht erreichen kann. Sie müssen keine Sofas, Hocker und niedrig stehende Tische verschieben. Außerdem verfügt er über Stoßdämpfer, um eine mögliche Kollision mit einem festen Gegenstand auf seinem Weg abzufangen.

Dies sind nur die wichtigsten Gründe, warum Sie sich ernsthaft überlegen sollten, einen Saugroboter zu kaufen. Stellen Sie sich vor, wie viel Zeit Sie beim Staubsaugen ihrer gesamten Bodenflächen sparen werden. Sie können mit der gesparten Zeit, die Sie sonst mit saugen und wischen verbringen, etwas anderes machen. Und in dieser sich ständig verändernden, schnelllebigen Welt ist die gesparte Zeit definitiv den Preis wert, den Sie für den selbstfahrenden Staubsauger bezahlen.

Hand schaltet einen Saugroboter ein.
Saugroboter sparen viel Zeit bei der Hausarbeit.

Wie funktionieren Saugroboter?

Ein Staubsaugerroboter benutzt eine Anzahl Sensoren, die Staubpartikel erkennen und anschließend aufzusaugen. Diese Sensoren ermöglichen es auch, sich dem schmutzigeren Teil des Raumes zu nähern und ihn wiederholt zu reinigen, bis kein Schmutz mehr entdeckt wird. Für die Navigation verfügen die meisten Sauger über andere Sensoren, mit denen sie Hindernisse erkennen. 
Außerdem sind sie so intelligent, dass sie keine Kante und Treppe herunterfallen. Und mit der virtuellen Wandvorrichtung wird der automatische Staubsauger nicht durch eine offene Türeinfassung fahren.

Welche Arten von Sensoren gibt es? 

Das ist abhängig vom Preissegment des Saugroboters. Bei den preisgünstigeren Modellen sind es Kontaktsensoren, die mit Ausweichbewegungen auf Berührungen reagieren. Bei einem Kontakt mit einem Gegenstand verändern die Geräte ihre Fahrtrichtung und navigieren selbstständig daran vorbei. Sie setzen anschließend die Arbeit solange fort bis zum nächsten Hinderniskontakt.

Die teureren und moderneren Saugrobotermodelle sind mit Infrarot- und Näherungssensoren ausgestattet. Sie erkennen Fahrhindernisse bereits aus der Entfernung. Hier lenkt der Roboter sofort daran vorbei und braucht keine Berührung mit einem Hindernis. 
Diese Modelle arbeiten vielfach mit Kameras zur Erstellung einer virtuellen Raumkarte. Mithilfe von zusätzlichen Sensoren ist ein solcher Sauger in der Lage, verschiedene Lagepläne in seinem internen Speicher abrufbar zu halten. Diese technisch aufwendige Technik hat natürlich ihren Preis. Andererseits wird die Reinigungszeit für die Nutzer sehr stark reduziert.

Von entscheidender Bedeutung für die Lebensdauer eines Saugroboters ist ein Absturzsensor. Dieser Sensor verhindert das Überfahren einer Kante oder eines Treppenabsatzes und den Absturz ihres Roboters. Er sollte zur Basisausstattung eines jeden Staubsaugers gehören, leider fehlt er bei vielen Geräten. Wenn Sie einen Saugroboter mit Absturzsensor auf eine Tischplatte stellen, verhindert dieser Sensor, dass er von ihr herunterfällt.
Es gibt weitere Navigationshilfen in verschiedenen Staubsauger Robotern. Mithilfe einer solchen Technik finden Roboter von alleine den richtigen Weg in ein anderes Zimmer. Der Fachbegriff dazu ist virtueller Leuchtturm (virtual lighthouses). 

Welche Saugroboter sind auf dem Markt?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Fahrstrategien, die chaotische und die systematische Reinigung.

Es gibt Roboter, die nach dem Zufallsprinzip durch die Räume fahren ohne eine erkennbare Struktur. Der Fachbegriff heißt Amöbenstrategie. Er fährt die Räumlichkeiten chaotisch und ohne Plan ab und benutzt dazu die Zufallsalgorithmus-Programmierungstechnologie.

Die zweite Möglichkeit, Innenräume zu reinigen, geschieht strukturiert. Hier fährt der Sauger einen Raum systematisch in festgelegten Bahnen ab. Viele Sauger erstellen eine Karte der Wohnräume mithilfe von Kameras oder Lasern. Das ist die Mäanderstrategie.

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